Bestes Quartal 2017 für die Deutsche Post DHL Group

Autor: Ralf Schmitt
Datum: 11.08.2017

Erhebliche Steigerung des Umsatzes und des operativen Gewinns

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Im zweiten Quartal 2017 konnte die Deutsche Post DHL Group den Umsatz und das operative Ergebnis erheblich erhöhen. Die Erlöse kletterten um 623 Millionen Euro auf 14,8 Milliarden Euro im Zeitraum von April bis Juni. Neben dem internationalen Paket- und eCommerce leistete auch das globale Express-Geschäft einen erheblichen Anteil an der deutlichen Wachstumssteigerung. Der Konzern erwirtschaftete einen EBIT von 841 Millionen Euro und erreichte somit das stärkste zweite Quartal der Unternehmensgeschichte. Damit wurde der siebte Quartals-Bestwert in Folge erzielt.

„Wir sind mit dem zweiten Quartal wie auch mit dem gesamten ersten Halbjahr sehr zufrieden. Unser Unternehmen wächst in allen Bereichen und steigert seinen Gewinn kontinuierlich“, so Frank Appel, der Vorstandsvorsitzende der Deutsche Post DHL Group. „Nach dem erfreulichen Abschneiden im bisherigen Jahresverlauf sind wir auf bestem Wege, unsere EBIT-Ziele für das Gesamtjahr 2017 zu erreichen. Auch für die kommenden Jahre sind wir unverändert optimistisch: Alle unsere Unternehmensbereiche sind dank ihrer Fokussierung auf wachstumsstarke Märkte wie den weltweiten E-Commerce bestens für langfristiges Wachstum aufgestellt“, fügt Appel hinzu.

Aufgrund des erfolgreichen Halbjahres erstellte das Unternehmen eine Prognose für das Gesamtjahr 2017, in der ein unverändertes Wachstum des Konzern-EBITs auf rund 3,75 Milliarden Euro erwartet wird. Des Weiteren sagt die Deutsche Post DHL Group einen jährlichen Anstieg des operativen Gewinns von 2013 bis 2020 um durchschnittlich 8 Prozent im Jahr voraus.

Der Gesamtumsatz des Konzerns erhöhte sich um 4,4 Prozent auf 14,8 Milliarden Euro im Zeitraum von April bis Juni. Auch das operative Ergebnis des Konzerns stieg um 11,8 Prozent auf 841 Millionen Euro an. Neben dem Unternehmensbereich Express mit 12,2 Prozent trug auch der Bereich Supply Chain mit 21,6 Prozent erheblich zum Erfolg des Konzerns bei.

Wegen der gestiegenen operativen Ertragskraft mit 11,3 Prozent auf 602 Millionen Euro wurde der Konzerngewinn nach nicht beherrschenden Anteilen nun den Vorjahreswert von 541 Millionen Euro übertroffen. Das Ergebnis der Aktie stieg dieses Jahr im Vergleich zu 45 Euro-Cent letzten Jahres auf 50 Euro-Cent.

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R.Schmitt