Einkaufskosten senken
Unternehmen können ihre Einkaufskosten nachhaltig um durchschnittlich 8 % bis 12 % senken, indem sie verborgene Ineffizienzen in der Lieferkette eliminieren und strategisches Lieferantenmanagement etablieren. Kloepfel Consulting realisiert diese Potenziale durch einen spezialisierten 360-Grad-Ansatz, der oft auf einem „No Cure, No Pay“-Modell basiert – so erzielen Sie messbare Liquiditätsvorteile ohne finanzielles Vorabrisiko.
Strategien zur nachhaltigen Senkung Ihrer Einkaufskosten
Eine effektive Kostenoptimierung im Einkauf beschränkt sich nicht allein auf die Nachverhandlung von Preisen. Um langfristige Wettbewerbsvorteile zu sichern, betrachten wir die gesamte Wertschöpfungskette und identifizieren Kostentreiber sowohl in den direkten als auch in den indirekten Warengruppen. Durch die Kombination aus Marktexpertise, technischem Know-how und digitaler Prozessoptimierung schaffen wir eine transparente Kostenstruktur, die sofortige Einsparungen ermöglicht und Ihre Einkaufsorganisation zukunftssicher aufstellt.
Zentrale Hebel der Kostenoptimierung:
- Global Sourcing & Lieferanten-Benchmarking: Erschließung internationaler Beschaffungsmärkte und systematischer Vergleich bestehender Konditionen mit dem aktuellen Marktniveau.
- Bündelung von Volumina: Aggregation von Bedarfen über verschiedene Standorte oder Produktlinien hinweg, um Skaleneffekte und bessere Verhandlungspositionen zu nutzen.
- Technische Kostenoptimierung (Value Engineering): Analyse und Anpassung von Produktspezifikationen, um Herstellkosten ohne Qualitätsverlust zu reduzieren.
- Prozessautomatisierung: Verschlankung der operativen Beschaffungsprozesse (Source-to-Pay), um die indirekten Kosten pro Bestellung signifikant zu senken.
- Vertrags- und Risikomanagement: Absicherung von Preisen und Lieferfähigkeit durch optimierte Vertragskonstrukte und ein proaktives Lieferantenmonitoring.
Einsparungen im Einkauf von 5% bis 15%
Suchen Sie einen Einkaufsexperten, der nicht nur Potenziale aufzeigt, sondern diese auch mit Ihren Mitarbeitern und Lieferanten im Team nachhaltig umsetzt? Wir sind branchenerfahren, pragmatisch und bodentändig. Unsere Vergütung erfolgt zu 100% aus dem erzielten Erfolg, d.h. keine Einsparung – kein Honorar. Über 1.000 Kunden aus mehr als 2.000 Projekten konnten bereits von unserem unternehmerischen und partnerschaftlichen Ansatz profitieren.
Nachhaltige Reduzierung aller direkten Materialkosten
Nachhaltige Reduzierung aller indirekten Kosten (u.a. Sach- & Gemeinkosten)
Weil indirekte Kosten (z. B. Energie, Versicherungen, Gebäudereinigung, Sicherheitsdienst, Marketing) oftmals unzureichend beachtet werden, gibt es in diesem Bereich erhebliche Einsparpotenziale. Die Einkaufsabteilungen sind meist durch die zentralen Beschaffungsgüter so stark ausgelastet, dass die Gemeinkosten ungeprüft bleiben. In einigen Unternehmen unterliegen sie sogar nicht dem Einkauf, sondern werden durch andere Abteilungen (Buchhaltung, Disposition, Assistenten etc.) betreut.
Häufig kommt es deswegen zu Vertragsverlängerungen, ohne dass Konditionen überprüft und verhandelt wurden. Wenn man auf Basis einer transparenten Analyse die erforderlichen Beschaffungsinstrumente einsetzt und die richtigen Partner auswählt, lassen sich hier Einsparungen im zweistelligen Prozentbereich umsetzen.
KEINE EINSPARUNG, KEIN HONORAR
Unsere Vergütung erfolgt zu 100% aus dem erzielten Erfolg, d.h. keine Einsparung – kein Honorar.
Verbesserung von Zahlungskonditionen
Kostenstrukturanalysen und Lieferantenworkshops
Vielen Einkäufern fehlt oftmals die Kenntnis der Kostenstruktur ihrer Lieferanten. Eine transparente Kostenstruktur der Lieferanten ist die beste Abwehr von Preiserhöhungsforderungen. Durch genaue Analyse der Preiserhöhungswünsche und Einkaufspreise, kann eine Basis für erfolgreiche Verhandlungen und verbesserte Prozessabläufe beim Lieferanten geschaffen werden. Dazu benötigt man Zahlen und Fakten, die jedoch kein Lieferant freiwillig preisgibt. Dies löst Kloepfel Consulting mit der fünffach ausgezeichneten Software Cost Control. Diese Software beinhaltet alle verfügbaren Fertigungsmodule und ist speziell auf die Bedürfnisse eines produzierenden Unternehmens zugeschnitten. Das Cost Control Tool stellt damit ein wertvolles System zur exakten und ganzheitlichen Analyse von beliebigen Herstellkosten dar.
Weitere Kosten können durch sogenannte Lieferantenworkshops aufgedeckt werden. Der Workshop wird unter enger Einbindung der Lieferanten, zur Identifikation und Realisation von Kostenpotenzialen durchgeführt, um so Neuverhandlungen zu bestärken.
Wollen Sie Ihre Einkaufskosten senken oder haben Sie andere Fragen zu KLOEPFEL Consulting?
Globale Beschaffung
Die Liste mit guten Gründen, global zu beschaffen, ist lang: Niedrige Preise, formbare Lieferanten und die Entwicklung neuer Märkte. Gerade Standard- und Ersatzteile lassen sich im Ausland günstig und hochwertig produzieren. Einkäufer, die tagtäglich damit konfrontiert sind, die besten Waren zu den günstigsten Preisen zu beschaffen, setzen daher vermehrt auf Global Sourcing. Beispielsweise kauft mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen in China ein.
Doch nicht selten steht der Qualitätsanspruch der deutschsprachigen Mittelständler manchem Geschäft im Weg. Wichtig sind daher ständiges Risikomanagement, Verhinderung von Know-how-Abfluss, Qualitätsmanagement und stringente Lieferantenentwicklung. Ärgernisse lassen sich auch durch ein vertieftes Kulturverständnis umgehen. Beherrscht man dies, lassen sich beispielsweise Zukaufteile wie Guss- oder Schmiedeteile, aber auch die in Handarbeit gefertigten Motoren, zu guten Konditionen ordern.
Bildung von Einkaufsgemeinschaften
Durch den gemeinschaftlichen Einkauf können Preisvorteile und Rabatte gesichert werden. Die Informationsvernetzung von Unternehmen durch Warenwirtschaftssysteme und Erfahrungsaustausch dient als Frühwarnsystem, um Entscheidungsrisiken zu reduzieren. Einkaufsgemeinschaften können zur Ökonomisierung für zentrale Unternehmensbereiche wie Einkauf, Marketing, Personalwesen, Finanzierung und Rechtsabteilung genutzt werden.
Lieferzeitoptimierung
Bestandsoptimierung
Um das Ausmaß der überhöhten Lagerbestände zu analysieren, ist eine ABC/XYZ-Analyse hilfreich. Ergänzt man diese um die Bestandsreichweiten sowie die Verteilung der Bestandswerte, reduziert die Komplexität der C-Teile und baut gezielt Know-how in der Disposition auf, können die Einkäufer erst einmal durchatmen. Die Lagerhüter können meistens schnell enttarnt werden.
Eine langfristige und nachhaltige Bestandsoptimierung bedarf der Prozessoptimierung entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Die Themen der Fachabteilungen sind dann z.B.:
- Produktlebenszyklus,
- Bestandsverantwortung,
- Zielreichweiten,
- C-Teilemanagement,
- Prozesskosten,
- Kanban,
- Rahmenverträge,
- Mechanismen für die Einlauf- und Auslaufsteuerung,
- Standardisierung in der Konstruktion,
- optimaler Produktmix unter Berücksichtigung der Fertigungskapazitäten,
- Rüstkosten und
- innerbetriebliche Logistik.
Wenn alle Abteilungen in diesen Prozess integriert sind und ihren Beitrag zum Erfolg verinnerlicht haben, macht dies den Weg für eine nachhaltige Optimierung der Lagerbestände frei.
Weitere Leistungen rund um
das Thema Kostenoptimierung
Indirekter Einkauf
IT-Einkauf
Frachtkostenoptimierung
FAQ: Wichtige Fragen zu Einkaufskosten senken
Wie schnell lassen sich erste Einsparungen im Einkauf realisieren?
Erste „Quick Wins“ sind oft bereits innerhalb der ersten 3 bis 6 Monate sichtbar. Während Prozessoptimierungen Zeit benötigen, führen gezielte Nachverhandlungen und Spot-Markt-Analysen zu sofortigen Liquiditätseffekten.
Was bedeutet das „No Cure, No Pay“-Prinzip bei der Kostenoptimierung?
Das bedeutet für Sie null finanzielles Risiko. Unser Honorar orientiert sich ausschließlich an den tatsächlich realisierten Einsparungen. Erzielen wir keine messbaren Erfolge, entstehen für Sie keine Beratungskosten.
Wird durch das Senken der Einkaufskosten die Qualität meiner Produkte beeinträchtigt?
Nein. Unser Fokus liegt auf der Total Cost of Ownership (TCO). Das Ziel ist es, unnötige Kosten in der Kette zu finden oder alternative Quellen mit identischen oder besseren Qualitätsstandards zu erschließen.
Für welche Branchen ist eine Einkaufsoptimierung sinnvoll?
Die Methoden zur Kostensenkung sind branchenübergreifend anwendbar – vom produzierenden Gewerbe über die Automobilindustrie bis hin zum Handel und dem Dienstleistungssektor. Überall dort, wo externe Bedarfe gedeckt werden müssen, existieren Einsparpotenziale.
Unterstützen Sie auch bei der Digitalisierung des Einkaufs?
Ja. Ein moderner Einkauf senkt Kosten durch Transparenz. Wir begleiten Sie bei der Auswahl und Implementierung von E-Sourcing-Tools und digitalen Dashboards, damit Ihre Einsparungen auch nach Projektende nachhaltig bleiben.