Positive Entwicklung von regenerativen Energien

Autor: Marcus Schilling
Datum: 07.01.2019

Anstieg des Anteils in Deutschland in Stromerzeugung

Der Anteil von regenerativen Energien an der Stromerzeugung in Deutschland ist gestiegen und hat erstmals einen Wert von 40 Prozent erreicht. Dies wurde vor allem durch den sonnigen Sommer mit vielen Sonnenstunden erreicht.

Der Ökostrom hat sich ebenfalls positiv entwickelt und ist um 4,3 Prozent auf 219 Terrawattstunden gestiegen. Dies ergaben Berechnungen des Frauenhofer-Instituts für Solare Energiesysteme.

Auch der Anteil vom Strom aus Sonnen-, Wind- und Wasserkraft sowie aus Biomasse wuchs auf 40,4 Prozent. 2017 lag der Wert noch bei 38,2 Prozent, vor zehn Jahren sogar bei 16,2 Prozent. Die Solarenergie hat mit einem Anstieg von 16 Prozent das größte Wachstum erreicht.

Am zweitstärksten nach oben entwickelt hat sich die Braunkohle mit einem Anteil von 24,1 Prozent. Dicht darauf folgt die Windenergie mit einem Anteil von 20,4 Prozent. Aufgrund des trockenen Sommers konnte die aus Wasserkraft produzierte Strommenge reduziert werden, genauso wie die Stromerzeugung aus Kohle und Gas.

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